86.6 Kirchenmitgliedschaft und EKBO-DOS-Attacke

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Weitere Überlegungen zu einer Offline-Denial-of-Service-Attacke auf die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Landeskirche mit der Rasterfahndung nach Getauften, die keine Kirchensteuer zahlen.

Aufgenommen am 19.01.2020 mit Christian, Nico und Jan.

Der Podcast kann hier abonniert werden, der Beitrag kann hier heruntergeladen oder direkt angehört werden:

Ein Live-Mitschnitt der kompletten Folge 86 ist hier verfügbar.

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Eine Antwort to “86.6 Kirchenmitgliedschaft und EKBO-DOS-Attacke”

  1. user unknown Says:

    Bei den Katholen wird zur Taufe immer auch (mindestens) ein Taufpate ernannt, der die Taufe bezeugen kann und, falls die Eltern sterben, die Pflicht hat dafür zu sorgen, dass das Patenkind weiterhin christlich erzogen wird.

    Wahrscheinlich – das weiß ich aber nicht definitiv – wird dieser auch in den Taufbüchern vermerkt. Da müsste die Kirche also jemanden finden, der bereit ist das zu bezeugen und wenn der nicht plausibel machen kann, das Taufkind (jetzt erwachsen) zu kennen, dürfte es dünn werden und Zeit für den Gottesleugner sein, mit Anzeigen wegen Betrug, Urkundenfälschung und Falschaussage gegen die Täter vorzugehen.
    Allerdings könnte der Pfarrer wiederum so schlau sein, zu einem Gläubigen als angeblichem Taufpaten zu greifen, der bereits kurz nach Taufe verstorben ist. Dann ist es kaum verwunderlich, dass der Täufling den Paten nicht kennt.

    Ob es bei den Evangelen Taufpaten gibt weiß ich nicht.

    Es gibt außerdem noch die Nottaufe, d.h. ein Säugling, den den Eltern taufen lassen wollen, und der an einem verschluckten Legostein zu ersticken droht, darf die Amme zur Not taufen, damit das kl. Bündel nicht stracks in die Hölle fährt. Ob die Taufe dann später von einer geweihten Fachkraft ordentlich wiederholt werden soll weiß ich auch nicht – auch das kann ich wiederum nur für die RKK behaupten.

    Ein amoklaufender Priester, der ohne Not Massennottaufen vollzieht dürfte mehrere Excellenzcluster Theologie ein paar Semester beschäftigen. Ist das ganze Taufritual zwingend nötig, wenn keine Not vorliegt? Können Menschen gegen ihren Willen überhaupt getauft werden? Genügt eine angenommene Not durch den Priester (Atombombenabwurf aufgrund einer spontanen Psychose befürchtet).

    Ob die Amme etwa einen Taufzeugen benötigt, oder ob das Kind dann eben doch in die Hölle fährt, wenn die Amme keinen Zeugen findet – auch das weiß ich nicht.

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