66.6 Abschlussbericht der australischen Missbrauchskommission

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Während in der Komikernation Deutschland die katholische Kirche ihren Missbrauchsskandal selbst untersucht, zeigen andere Länder, wie man es auch machen kann. Aktuell Australien, wo die königliche Missbrauchskommission klare Vorschläge für die katholische Kirche präsentiert.

(Aufgenommen am 24.12.2017 mit Matthias, Christian, Nico und Gastketzer Marc von AWQ.de.)

Der Podcast kann hier abonniert werden, der Beitrag kann hier heruntergeladen oder direkt angehört werden:

Ein Live-Mitschnitt von Folge 66 ist unter http://mixlr.com/ketzerpodcast/showreel/ verfügbar. Oder hier.

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Eine Antwort to “66.6 Abschlussbericht der australischen Missbrauchskommission”

  1. Viktor Engelmann Says:

    Eigentlich ist das „Problem“ mit der Absolution totale Heuchelei. Gott vergibt nur, wenn Du wirklich bereust, was Du getan hast – dann müsstest Du Dich aber ohnehin selbst anzeigen. Damit bräuchte (und dürfte!) man keine Absolution erteilen, wenn der Beichtende sich nicht selbst anzeigt! So verkommt die Beichte zu einer Sinn-entleerten Farce.

    Wie das im Gegensatz dazu aber in der Kirche gehandhabt wird, beweist dass das eigentlich keine Religion ist, sondern eine Tarn-Organisation von einem Kinderficker-Ring, bei dem die Mitglieder sich systematisch gegenseitig decken.

    Und DAS subventionieren wir noch mit Milliardenden Euro im Jahr. Ekelhaft!

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