41.1 Bischof Overbecks Wahrheitsministerium (Bonus-Material)

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Militärbischof Overbeck behauptet u.a. in einem Zeitschriftenartikel, im Christentum gäbe es keinen Gott, der Menschen zur Gewalt aufrufe. Es zeigt sich, dass der Artikel ein Plagiat ist (siehe Bonus-Material unten).

(Aufgenommen mit Matthias, Christian, Nico und Philippe am 09.08.2015.)

Der Podcast kann hier abonniert werden, der Beitrag kann hier heruntergeladen oder direkt angehört werden:

Ein Live-Mitschnitt der kompletten Folge 41 ist unter http://mixlr.com/ketzerpodcast/showreel/ verfügbar.

Hier noch das Bonus-Material zu Overbecks Plagiat und der katholischen „Friedensforschung“:

Overbecks Plagiat

Overbecks plagiierter Artikel

Overbecks Redemanuskript (enthält ebenfalls plagiierte Passagen)

„Dr. Overbecks“ Artikel als Web-Version:

Über das Spannungsverhältnis von Religion und Gewalt
Eine einführende Reflexion von Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck

KOMPASS-Ausgabe mit dem Artikel als PDF.

Das Impulspapier der Mitarbeiterin am Institut für Theologie und Frieden (ithf) (Hamburg), das dem Militärbischof untersteht:

Über das Spannungsverhältnis von Religion und Gewalt
Eine einführende Reflexion.

Diskussion auf dem Atheist Media Blog mit dem Statement der Urheberin des von Overbeck übernommenen Textes:

Da unseres Institut sehr nah mit dem katholischen Militärbischofsamt zusammenarbeitet, würde ich anfang November letzten Jahres beauftragt einen Impuls für einen Vortrag von Herr Overbeck zu schreiben. Daraus ist dieses Artikel entstanden, als Impuls also. Wie richtig aufgemerkt, stellte ich das Artikel online fast unmittelbar nach dem Vortrag. Ich habe mir das Recht genommen dies zu machen, da es ja mein gedankliches Eigentum ist. Leider wurde das Artikel im Folge ohne Hinweis auf meinen Beitrag fast unverändert im Name von Herr Overbeck im Kompass publiziert. Mir ist nie um Genehmigung gefragt ob mein Artikel dafür benützt werden dürfte bzw publiziert werden dürfte. Ich bin sehr empört darüber, vor allem weil es jetzt so erscheint als würde ich Herr Overbecks Artikel plagiieren. Leider ist es aber genau andersrum abgelaufen.

Friedensforscher Prof. Dr. Andreas Hasenclever

Prof Hasenclever

Prof. Hasenclevers Artikel „Den Himmel trifft keine Schuld“ (nicht online verfügbar, der Artikel liegt uns aber vor, s.u.) wird von „Dr. Overbeck“ zitiert. Hasenclever arbeitet als Professor für Friedensforschung und Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft (IfP) der Universität Tübingen. Ausweislich seiner Biografie ist er katholischer Diplom-Theologe und promovierter Politikwissenschaftler.

Man fragt sich, ob ein katholischer Theologe unvoreingenommen zum Thema Religion und Gewalt forschen kann. Hasenclever schreibt z.B. auch für die Bundeszentrale für politische Bildung, bpb:

Religionen in Konflikten – eine Herausforderung für die Friedenspolitik (mit Co-Autor)

Zwischenüberschriften lauten hier u.a. „Religiöse Differenzen sind keine Kriegsursache“ und „Instrumentalisierung religiöser Traditionen“.

Hasenclevers Argumentation entpuppt sich allerdings schnell als hanebüchen und intellektuell unredlich, wie ich (Matthias) in ein paar ins Unreine geschriebenen Anmerkungen mal in einer Mail dargestellt habe:

Hasenclevers Artikel „Den Himmel trifft keine Schuld“: Voreingenommen und peinlich

Hasenclevers (von „Dr. Overbeck“ zitierter) Artikel ist zwar durchaus interessant und lesenswert, im Kern aber voreingenommen und peinlich.

Hasenclever untersucht die Frage, ob Religionen speziell zu Gewalt und/oder Frieden beitragen. Dabei verneint er einen speziellen gewaltfördernden Einfluss von Religionen, spekuliert aber, dass Religionen durchaus friedensfördernd sein könnten.

H. kommt nämlich zu dem Schluss, dass

»[a]uf der Grundlage des hier entwickelten Religionsverständnisses […] Religionen als Religionen strukturell unfähig sind, Gewalt zu rechtfertigen.«

H. glaubt, dass

»dort, wo eine religiöse Rechtfertigung von Gewalt versucht wird, den religiösen Überlieferungen selbst Gewalt angetan werden muss. Eine solche Rechtfertigung impliziert eine unangemessene Reduktion der Komplexität von Glaubensbeständen und eine Beschränkung des Auslegungsdiskurses, die der intendierten Wahrheit von Religion nicht gerecht wird.«

Um zu diesem Schluss zu kommen, reduziert H. allerdings SELBST die Komplexität der Glaubensbestände unangemessen und beschränkt den Auslegungsdiskurs, indem er Religionen letztlich auf einen Bezug zu “übermenschlichen Mächten”, denen er ein “Heilsversprechen” zuschreibt, und eine gewisse Komplexität reduziert. Er schreibt:

»Glaubensgemeinschaften und ihre Vorstellungen sind daran zu messen, ob sie das Unendliche im Endlichen angemessen zur Anschauung bringen. Und das heißt, dass sie […] vernünftige Formen der Auslegung und entsprechende Symbole der Darstellung entwickeln und dass sie in ihrer Praxis den Heilsbezug bewahren. In der Religion kann es deshalb keinen Zwang geben.«

Hasenclevers Kriterium für “Religion” ist also die “intendierte Wahrheit”, die “angemessen zur Anschauung” gebracht werden muss. H. versteht Religion offenbar als “das heilsstiftende Wirken übermenschlicher Mächte”. Mit einer solchen Definition lässt sich dann natürlich auch kein “Unheil” mehr auf Religion zurückführen.

Und als “Intention“ aller Religionen unterstellt H. offenbar Frieden, oder “Gutes” allgemein. Damit definiert H. Religion gerade so, dass “wahre” Religion nicht gewaltfördernd sein kann. Damit ignoriert er selbst große Teile (um nicht zu sagen: die meisten) der Bibel und der Geschichte des Christentums und schränkt den Auslegungsdiskurs auf friedliche Interpretationen ein. H. geht also genauso vor, wie die religiöse Extremisten, die Religion “verzwecken” – nur, dass bei ihm daraus keine Gewalt folgt. Zumindest nicht direkt.

Aber woher will H. wissen, dass gerade er die “intendierte Wahrheit” einer Religion richtig erkannt hat, und dass es nicht gerade die religiösen Fanatiker sind, die Recht haben?

Dabei scheint H. davon auszugehen, dass sämtliche Religionen – trotz der Komplexität, die er ihnen selbst attestiert – sowohl eindeutig als auch widerspruchsfrei seien. Denn nur so wäre sichergestellt, dass die “intendierte Wahrheit” – Hasenclever zufolge ist “Frieden” offenbar zumindest Teil davon – nicht ins Gegenteil verkehrt werden kann. Natürlich sind Bibel und Koran nicht widerspruchsfrei, und deshalb lassen sich sich auch zur Begründung von Gewalt heranziehen, ohne dass, wie H. meint, „den religiösen Überlieferungen selbst Gewalt angetan werden muss” (s.o.). Jedenfalls muss ihnen für eine gewaltfördernde Auslegung nicht mehr Gewalt angetan werden als für eine friedliche Auslegung – eben WEIL die Überlieferungen in sich widersprüchlich sind.

Für H. „folgt aus der unausweichlichen Vermittlung von Transzendenz und Immanenz eine große Skepsis gegenüber jedem Versuch, aus isolierten Überlieferungen unmittelbare Handlungsanweisungen abzuleiten.” Hier offenbart sich wieder H.’s Einseitigkeit, denn das Gebot der Nächstenliebe oder die 10 Gebote werden üblicherweise durchaus (isoliert) als “unmittelbare Handlungsanweisungen” propagiert.

Aber für H. „zeichnet sich angemessenes religiöses Bewusstsein dadurch aus, dass die Komplexität des Glaubens in Fragen menschlicher Praxis anerkannt und berücksichtigt wird, eben weil die intendierte Wahrheit der Religionen nicht von dieser Welt ist.” – Hier zeigt sich wieder, dass H. unter “wohlverstandener” Religion nur jene Spielarten fasst, die ihm “angemessen” erscheinen.

Hier fragt man sich, wie viel Politikwissenschaftler wohl von den „religiösen Überlieferungen“ wissen, um derart weit reichende Aussagen machen zu können. H. ist hierzu allerdings in besonderem Maße qualifiziert, das er auch katholische Theologie studiert hat.

Der Ansatz, mit dem H. zu seinem Ergebnis kommt, ist zwar interessant, aber voreingenommen – und er lässt in auch gleich wieder fallen, wenn er sich dem mutmaßlich friedensfördernden Aspekt von Religion zuwendet:

H. meint nämlich, dass es keine signifikanten Unterschiede zwischen religiösen und säkularen Konflikten gäbe. Deshalb müssten die Ursachen für alle Konflikte säkular sein:

Ein zweiter Blick zeigt allerdings, dass ethnische oder ideologische Konflikte nicht weniger brutal sind als Auseinandersetzungen zwischen Glaubensfeinden. […] In einer vergleichenden Studie fand Susanna Pearce, dass 20 Prozent aller bewaffneten Auseinandersetzungen mit religiösem Bezug eine sehr hohe Gewaltintensität erreichten. Bei „säkularen” Konflikten waren es 24 Prozent! […] Das Gleiche gilt für die Wahrscheinlichkeit bewaffneter Auseinandersetzungen. […]

Insgesamt liefert die Forschung zu bewaffneten Konflikten starke Hinweise darauf, dass der Zusammenhang von Religion und Gewalt längst nicht so eindeutig ist, wie viele Zeitgenossen meinen. Sichtbar wird nur, dass gewaltfähige Gruppen eine starke kollektive Identität brauchen und dass Religion zumindest auf den ersten Blick eine solche Identität liefern kann. Ob wir es dabei allerdings noch mit Religion im strengen Sinne zu tun haben, ist genauso strittig wie die Vermutung, dass eine Welt ohne Religion friedlicher wäre. […]

Es bestehen mithin begründete Zweifel, ob ihre Praxis tatsächlich der im Islam intendierten Wahrheit gerecht wird. Vielmehr scheinen wir es mit einer „halbierten Religion“ zu tun zu haben. Und weil auch beim islamistischen Terrorismus die Unterschiede zur säkularen Gewalt nicht signifikant sind, halte ich ihn für ein säkulares Phänomen. Mit Religion in einem anspruchsvollen Sinne hat er wenig zu tun.

Mit der Ununterscheidbarkeit von religiösen und säkularen Konflikten hat H. durchaus einen interessanten Punkt. Allerdings kann seine Schlussfolgerung nicht überzeugen:

Wenn man davon ausgeht, dass Konflikte üblicherweise komplexe Ursachen haben – also auf eine Vielzahl von Gründen zurückzuführen sind – dann ist nicht erkennbar, weshalb ausgerechnet Religion aus Ursache ausgenommen werden sollte, bloß, weil sich religiös gefärbte Konflikte nicht von anderen Konflikten unterscheiden lassen. Zumal, da Konflikte ja nicht selten gerade im Namen der Religion geführt werden. Hier wäre zumindest zu zeigen, dass sich für andere Konfliktursachen (z.B. wirtschaftliche, politische, ethnische oder territoriale Gründe) Unterschiede ausmachen lassen. Ansonsten müsste man nämlich mit der gleichen “Logik” auch andere Ursachen ausschließen.

Es wird allerdings sogleich klar, dass H. gar nicht an Ursachenforschung gelegen ist, sondern lediglich an einer Exkulpierung von Religion.

Denn dort, wo H. die gewaltfördernden Mechanismen beschreibt, ist es schwer, die typisch religiösen Muster nicht zu erkennen. Das fängt an bei der Rekrutierung:

Zunächst folgt der Rekrutierungs- und Radikalisierungsprozess in aller Regel säkularen Mustern. Als treibende Kraft erscheint oft ein generelles Gefühl persönlicher Verunsicherung. Hier zeigt beispielsweise Saskia Lützinger in ihrer Studie zu gewaltbereiten deutschen Extremisten, dass das Hauptmotiv für den Einstieg in einschlägige rechtsradikale, linksradikale oder islamistische Milieus „die Suche nach sozialem Rückhalt, Verständnis und Struktur“ war.

Wenn man von der Kindertaufe absieht, ist es auch für Religionen (zumindest das Christentum) gerade typisch, dass sie für die Missionierung gezielt Menschen kontaktieren, die sich in Situationen von „persönlicher Verunsicherung” befinden und/oder „nach sozialem Rückhalt, Verständnis und Struktur“ suchen.

H. weiter:

Wie mehrere Studien zeigen, läuft auch dieser Prozess nach bekannten ideologieübergreifenden Mustern ab: Gruppenmitglieder reden nur noch mit Gleichgesinnten. Gegenmeinungen werden nicht mehr toleriert, weil das die Mission gefährdet und die Gruppe schwächen könnte. Es entwickelt sich ein mentaler Einheitszwang, der die jeweils radikalste Meinung mit sozialer Anerkennung belohnt. Am Ende steht ein manichäisches Weltbild, in dem strikt zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Gut und Böse unterschieden wird […]

Ratzinger hat z.B. auch die Homo-Ehe als “Legalisierung des Bösen” bezeichnet.

Die folgenden Ausführungen treffen nicht nur für islamistische Terrorgruppen zu, sondern z.B. auch für romtreue Katholiken und Evangelikale:

Für islamistische Terrorgruppen heißt das, dass sie sich immer stärker von ihrem sozialen Umfeld abkapseln und eine höchst einseitige Auslegung des Korans praktizieren, die von ihrer Umwelt in aller Regel nicht geteilt wird. Wie Studien zu ägyptischen oder algerischen Terrorgruppen zeigen, geht dabei der Blick für die Vielfalt und Auslegungsbedürftigkeit der Überlieferungen verloren und es entwickelt sich eine Art religiöser Autismus, der sich auf die wörtliche Befolgung eines beschränkten Textkanons beschränkt.

Bei folgender Passage werden viele sogar ALS ERSTES an den PAPST denken:

In diesem Zusammenhang spielen charismatische Führungsfiguren eine zentrale Rolle. Sie geben den intellektuellen Takt vor, verkünden die autoritative Lesart ideologischer Grunddokumente und marginalisieren Gegenmeinungen. […] eine ihrer Hauptaufgaben ist die Erzeugung ideologischer Konformität bei gleichzeitiger Ausblendung abweichender Auslegungen.

Würde der kath. Theologe Hasenclever damit auch für den Katholizismus (und nicht nur für islamischen Terrorismus) zu dem Urteil kommen: „Mit Religion in einem anspruchsvollen Sinne hat er wenig zu tun”?

Nun wendet sich Hasenclever dem “Friedenspotenzial der Religionen” zu, und hier begeht er die größte Peinlichkeit des Artikels. Er versteigt sich nämlich zu der Behauptung:

Für zentrale Figuren […] wie Mahatma Gandhi, Khan Abdul Ghaffar Khan, Martin Luther King und den derzeitigen Dalai Lama steht außer Zweifel, dass sich sowohl ihre Forderungen nach mehr sozialer Gerechtigkeit als auch ihr striktes Festhalten an gewaltlosen Proteststrategien notwendigerweise aus ihren Glaubensüberzeugungen ergeben.

Abgesehen davon, dass selbst wenn diese Persönlichkeiten ihre Überzeugungen aus ihrem Glauben bezögen, sich daraus mitnichten ableiten ließe, dass dies notwendigerweise der Fall sein müsse:

Die Möglichkeit, dass die Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit und die Strategie des gewaltlosen Protestes auch ganz ohne Religion – also säkular – begründbar sein könnte, kommt Hasenclever offenbar nicht in den Sinn. Würde er seinen zuvor verwendeten Ansatz weiterverfolgen, statt ihn aufzugeben, müsste H. nun prüfen, ob sich die genannten Forderungen und Strategien nicht auch säkular begründen ließen – dies ist offensichtlich der Fall. Analog zu seiner eigenen Argumentation im Hinblick auf Gewalt müsste er daher zum Schluss kommen, dass diese Strategien säkular begründet sind und die Religion hierfür lediglich “verzweckt” wird.

Aber H. glaubt offenbar, soziale Missstände würden erst durch die Religion (besser) erkennbar:

Gleichzeitig schärft religiöses Bewusstsein den Blick für die Missstände in der Welt. Es sind Endlichkeitserfahrungen, die von den Religionen verarbeitet werden, und sie werden verarbeitet, weil sie für die Gläubigen als Skandal evident sind. Andernfalls bräuchte es keine Heilszusage.

Man hofft, dass derartige, für Theologen übliche Zirkelschlüsse nicht auch unter Politologen verbreitet sind. Denn entweder ergibt sich die Notwendigkeit der Heilszusage aus den Misständen, oder die Wahrnehmung der Misstände ergibt sich erst aus dem religiösen Bewusstsein. Wenn das religiöse Bewusstsein eine Reaktion auf die wahrgenommenen Missstände darstellt, sind diese auch ohne Religion evident, folglich braucht nicht erst die Religion, um diese zu erkennen. Wenn die Missstände umgekehrt ohne Religion nicht zu erkennen wären (was offensichtlicher Unsinn ist), wie kam es dann überhaupt zu dem Bedürfnis nach der Heilszusage?

Zwar ist H. hier zumindest teilweise Recht zu geben – aber diesen brisanten Aspekt übersieht er:

Religiöse tendieren nämlich dazu, Missstände wahrzunehmen, wo gar keine sind. Bei der Katholischen Kirche sind dies z.B. Homosexualität, Sex außerhalb der Ehe, Selbstbefriedigung, Empfängnisverhütung, Abtreibung (auch bei Vergewaltigung oder Lebensgefahr für die Mutter), selbstbestimmtes Sterben, um nur einige zu nennen.

Die Forderung nach der Tötung von Homosexuellen gibt es auch in den USA, und in islamischen Gesellschaften werden z.B. Ehebrecherinnen oder auch Atheisten durchaus getötet. (Hier könnte man die Rechtslage in Saudi-Arabien prüfen.)

Auch Hasenclevers Einschränkungen und Relativierungen, was die Friedensfähigkeit angeht, ändern nichts daran, dass sein Artikel ein peinlicher, voreingenommener, im Kern unwissenschaftlicher Versuch ist, das Gewaltpotenzial von Religion klein zu reden.

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Eine Antwort to “41.1 Bischof Overbecks Wahrheitsministerium (Bonus-Material)”

  1. Elvenpath Says:

    Von religiöser Seite wird immer stärker versucht, Religionen aus angeblicher wissenschaftlicher Sicht, positiv darzustellen und zum Beispiel Atheismus mit ebenso angeblich wissenschaftlichen Argumenten als schlecht darzustellen.

    Zu der wachsenden Gruppe von diesen Pseudowissenschaftlern, die in Wirklichkeit nur ihren Glauben promoten wollen, gehört eben Prof. Dr. Hasenclever, oder Dr. Blume, der tatsächlich behauptet, ohne Religion würde die Menschheit „verebben“.

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