39.4 Methodistische Hochzeit, pränataler Gottesbeweis und Gottesbezug in Schleswig-Holstein

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Kaum zu glauben: Die Ketzer haben sich kurz gefasst und drei Themen in 26 Minuten abgehandelt.

(Aufgenommen mit Matthias, Christian, Nico und Philippe am 31.05.2015.)

Der Podcast hier abonniert werden, der Beitrag kann hier heruntergeladen oder direkt angehört werden:

https://skydaddy.files.wordpress.com/2015/06/39-4-methodistische-hochzeit-prc3a4nataler-gottesbeweis-und-gottesbezug-in-schleswig-holstein.mp3″

Ein Live-Mitschnitt der kompletten Folge 39 ist unter http://mixlr.com/ketzerpodcast/showreel/ verfügbar.

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4 Antworten to “39.4 Methodistische Hochzeit, pränataler Gottesbeweis und Gottesbezug in Schleswig-Holstein”

  1. Stephan_ATH Says:

    anstelle 39-4 gibts einen falschen Link auf den 36-5 Podcast.
    bitte beheben. thx!

    • Skydaddy Says:

      Danke für den Hinweis. Beim Posten hier auf dem Blog benutze ich immer den gleichen Standardartikel (mit Raif Badawi), bei dem ich dann den YouTube-Link,den Link auf die Folge und die eingebundene Sounddatei ändere – bzw. ändern sollte. Der Link zum Podcast-Feed hingegen bleibt jedes Mal gleich. Da kommt es leider immer wieder vor, dass ich nur einen reinkopierten Link aktualisiere statt beider.

      Deshalb vielen Dank für solche Hinweise.

  2. Thomas Friedrich Says:

    Perfekt für die Badewanne. Ich hoffe, ihr macht keine Sommerpause.

  3. user unknown Says:

    Die Kritik am Zwillingsbeispiel finde ich passend. Mir hat dieses ein Esoteriker einst unterbreitet und sich halbherzig davon distanziert, ohne das näher zu erläutern. So blieb ich mit meinen Gedanken zur Kritik, die von einer anderen Seite her angreift alleine, und freue mich mich jetzt hier dazu äußern zu können.

    Im Beispiel spricht der eine Zwilling über die utopische Außenwelt von deren Existenz wir wissen. Notwendigerweise muss er dazu reden können und der andere hören und verstehen, obwohl wir wissen, dass das unmöglich ist. Um sich auf die Geschichte einzulassen lassen wir uns also darauf ein – was man ja auch bei Tiermärchen wo die Tiere miteinander reden immer tun muss.

    Aber hier sitzt man damit in einer Pauschalreise, und bekommt über den gleichen Mechanismus die ganzen, analog aufgebauten Informationen mit draufgepackt. Der Säugling weiß vom laufen außerhalb des Mutterleibs, vom Essen ohne Nabelschnur usw. Bescheid, ohne dass das erklärt würde. Das ist jedoch die Krux der Geschichte die als Gleichnis funktionieren soll. Kam ein Engel in den Mutterleib geflogen?

    Diese Idee, dass Informationen aus einem ganz anderen Leben, welches eine andere Entwicklungsstufe unseres Seins ist, und uns derartig fremd, dass wir dafür keine Sprache haben und keine Sprache haben können wird so nicht plausibler.

    Es gibt unterschiedliche Religionen die unterschiedliche Phantasien entwickelt haben, wie dieses unbekannte Reich aussehen soll und die Boten (Engel, Mohammed, brennende Büsche, Jesus, …) sehen einige Jahrhunderte später ausgesprochen dürftig und wenig überzeugend.

    Rückübersetzt in das Beispiel, wo es keinen Boten gibt, weil dieser die Story nicht glaubwürdiger machte muss man auch konstatieren, dass es aus dem Erfahrungshorizont des Babys das Essen mit dem Mund kein erstrebenswertes Ziel sein kann. Auch existiert kein Bewusstsein einer bevorstehenden Geburt, weder ein naturwissenschaftlich begründetes, noch ein utopisch verklärtes.

    Das, was das Gleichnis aber als Geisel nimmt und schildert ist das empirisch belegte Leben wie es erwartbar ist. Im Vergleich dazu ist der Tod eben das schmerzfreie Dahinrotten tot in der Erde.

    Der Gleichniserzähler inszeniert sich aber als Bescheidwisser über eine höhere Wahrheit, der dem dummen Zwilling überlegen ist, der redet, als sei er schon mal geboren worden und habe 5 Jahre lang gelebt.

    Auf fiese Weise ist es aber ein gewieftes, schmutziges Märchen.

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