Folge 30: Fromm, dumm, leichtgläubig, austrittswillig, unehrlich, blasphemisch, schlau

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Aufgenommen am 03.08.2014 mit Christian, Matthias und Philippe.

Der Podcast hier abonniert werden, die Folge kann hier heruntergeladen oder direkt angehört werden:

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20 Antworten to “Folge 30: Fromm, dumm, leichtgläubig, austrittswillig, unehrlich, blasphemisch, schlau”

  1. Apfelgriebs Says:

    Super, endlich wieder eine neue Folge 🙂

  2. Fabian Hoemcke Says:

    Hallo Leute,

    vielen Dank für eine weitere aufregende und interessante Folge.

    Ich finde es toll, wie viel Mühe Ihr macht und eure Rechercheergebnisse vortragt.

    Jedoch muss ich dieses mal eure Audioqualität kritisieren.
    Ich weiß, das was Ihr macht, kostet sehr viel Mühe und Zeit und da sind Nörgler nicht gern gesehen.
    Jedoch war das dieses mal fast zu extrem.
    Ihr legt ja generell wenig wert auf die Audioqualität.
    Christian klingt so, als hätte man ihn aus der Ferne aufgenommen und das Signal dann wieder verstärkt. Man hört fast nur die Höhen in seinem Stimmenanteil. Später in der Folge wird das noch etwas deutlicher. Beim Matthias meine ich das auch so zu hören.
    Ich weiß jetzt nicht, ob das auf Skype oder auf das Audio-Equipment zurück zu führen ist.
    Aber spätestens wenn das Mikrophon nur noch Störgeräusche produziert, muss man die Notbremse ziehen. Entweder Pause und das Problem beheben oder abbrechen.
    Mich würde generell mal dazu interessieren:
    1. Nutzt Ihr Auphonic? Wenn nein, warum nicht?
    2. Habt Ihr einen Flattr-Account um euch und euer Equipment zu unterstützen? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wo ist euer Flattr-Button?
    3. Wie kann man euch sonst noch unterstützen?

    Wenn eure Audio-Qualität weiter so weit hinter euren inhaltlichen Qualitäten zurück fällt, befürchte ich, wird man euch nicht ernst nehmen. 😉

    Gruß und dennoch vielen Dank
    Fabian

  3. Fabian Hoemcke Says:

    Hallo Leute,

    mal kurz etwas inhaltliches.

    Nach weltlichen Maßstäben, ist der Saunagang des Pfaffen/Priester wirklich so ein Problem?

    Ich habe vergessen, wie jung die Kinder waren, aber gerade im jüngeren Alter ist das doch kein Akt, oder?
    Im Osten war das normal, dass uns Lehrer und Erziehern nackt gesehen haben, zum Beispiel wenn wir vor und nach dem Schwimmunterricht Duschen oder uns umziehen waren.
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass das im Westen gänzlich anders gehandhabt wird/wurde.

    Gut, als problematisch kann vielleicht angesehen werden, dass sich auch der Pfaffe entblößte. Aber erstens „kann“ und zweitens kann man das ja auch umgehen, mit einem Handtuch zum Beispiel.

    Also, ich halte das nicht für fragwürdig. Erst recht nicht, wenn das von entsprechenden Stellen abgesegnet wurde.
    Zum Beispiel wenn es den Eltern bekannt war oder dem Chef, wer auch immer der Chef eines Pfaffen ist.

    Gruß
    Fabian

  4. deradmiral Says:

    @Hoemcke
    wir benutzen verschiedene Hardware, Betriebssysteme, Junk-Mikrophone, Skype und quetschen das Ganz auch noch durch einen MP3-Relay-Sender namens Mixlr. Mich wundert, dass man überhaupt was verstehen kann.

    Vielleicht sollten wir ein Crowdfunding-Projekt machen, dass wir hier drei Tontechniker samt Studios bekommen.

    • Fabian Hoemcke Says:

      @deradmiral

      Ein Flattr-Button würde ja schon mal helfen denke ich mir.

      Auch wenn das nur Gemotzte war, generell ist nichts ehrrühriges daran, für eine Arbeit wie der Euren um Spendengelder für Equipment/Auphonic-Stunden/usw. zu bitten.
      Crowdfundig.Projekte müssen schon etwas ausgefeilter sein, aber generell spricht auch da nichts dagegen und ein Versuch wäre es wert.

      Gruß
      Fabian

  5. GÁBOR Says:

    Ein genereller Tip eines Videos auf youtube von mir:

    GUNKL (Günther Paal, österreichischer Kabarettist)
    Titel: die grossen Kränkungen der Menschheit (ca. 1h 15min,ORF Aufzeichnung)

    – Am Stück gesehen natürlich am interessantesten, aber es gibt auch separat „GUNKL Religion“ , welches das 15-minütige Ende des Auftritts zeigt, wo er sich explizit zur Religion äussert.

    Lohnenswert!

    Ich PERSÖNLICH habe in meiner Lebenszeit nicht oft solch‘ trifftige Worte gehört wie von Günther Paal.

  6. GÁBOR Says:

    Ein paar Gedanken meinerseits:
    ******************************

    1) Religion ist ein Angebot, den Intellekt auszuschalten.

    2) Gläubige denunzieren wissenschaftliche Herangehensweisen,
    welche dazu geführt haben, dass es heute DARAUF BASIERENDE Dinge/Produkte gibt, die SIE aber mitnutzen.
    Das ist heuchlerisch, frech und unglaubwürdig sowieso.

    3) „Schweigen“ gegenüber Gewalt unterstützt diese.

    4) Gläubige verteidigen immer Annahmen; Nichtgläubige immer
    Beweise.
    5) Gläubige sind bzw. bleiben immerwährend am Beginn ihres
    „Denkens“

    6) Gläubige sind in erster Linie gläubig, weil sie im Falle einer
    entgegengesetzten Meinung Gefahr laufen, ihre geduldete,
    komfortabele Daseinsberechtigung in der jeweiligen Religionsgruppe aberkannt zu bekommen.

    7) Nicht Menschen sagen über die Natur/Realität etwas aus,
    sondern ERGEBNISSE, die Menschen entdeckt haben.

  7. der papst Says:

    zum Ketzer wird man doch erklärt, bzw als Ketzer beschimpft, jedenfalls ursprünglich.

    Mittlerweile hat sich „ketzerei“ wohl auch als handelsübliches Verb etabliert.

    Sich selbst zum „Ketzer“ zu erklären ist wohl allenfalls eine sehr moderne Verwendung des Begriffes, eher eine Parodie auf die ursprüngliche Bedeutung.

    Da Timo Roller einen großteil der letzten Jahre unter Tage in Bergwerksstollen auf der Suche nach vermodertem Holz verbracht hat, muss man basierend auf der ursprünglichen Bedeutung sagen, dass seine Beanstandung bzgl. der Selbsternennung zum Ketzer durchaus gerechtfertigt war.

  8. Fabian Hoemcke Says:

    Vielleicht ein paar Themen für das nächste mal:

    Aktuell heiß diskutiert, die Evangelikalen-Doku auf ARD:

    Obwohl das Thema schon deutlich älter ist:

    Das was hier verlinkt wurde, habe ich mir noch nicht durchgesehen, werde ich aber gleich machen.

    Gruß
    Fabian

  9. Fabian Hoemcke Says:

    Der Skeptiker Alexander „Hoaxmaster“ Waschkau und der Kathole Eduard Harbsburg werden bald einen Podcast anfangen:

    Mehr erfahrt Ihr sicher auf Twitter unter @Glaubenssache, wenn Ihr denn auf Twitter wärt. 😉 😛

    Nu so, weil Ihr mal gesagt hattet, dass Ihr nicht versteht, warum sich z.B. Skeptiker nicht mit auf eurem Themenfeld mitkämpfen.

    Gruß
    Fabian

  10. Fabian Hoemcke Says:

    Es würde mich riesig freuen, wenn Ihr zur nächsten/übernächsten Sendung dazu was sagen würdet:
    http://www.n-tv.de/wissen/Ohne-Religion-fehlt-es-an-Kindern-article13469356.html
    Kurz: Religion ist die Zukunft unserer Menschheit.

    Gruß
    Fabian

    • Skydaddy Says:

      Hi Fabian,

      vielen Dank für Deine Hinweise. Ich habe mir Dr. Blumes Buch „Religion und Demografie“ heute durchgelesen. Das Thema ist interessant, Dr. Blume ist aber intellektuell nicht beeindruckend. Er scheint kaum in der Lage zu sein, zu argumentieren oder Dinge verständlich zu erklären, die nicht selbsterklärend sind. Zudem lässt er die gebotene Distanz zu seinem Forschungsthema vermissen und macht allgemein einen naiven Eindruck.

      Beispielsweise, wenn er einen befreundeten Philosophen fragt:

      “Siehst du dich nicht gegenüber deinen Eltern, die dir immerhin das Leben geschenkt haben und dich aufgezogen haben, in einer Schuld, die Kette des Lebens fort zu setzen?”

      Wer so „denkt“, ist beim Thema Religionssoziologie gut aufgehoben …

      Ich bringe gerne was dazu beim nächsten Ketzerpodcast.

      • Fabian Hoemcke Says:

        Vielen Dank Wolkenpapa.

        Ich bin bei dem Artikel selber zweigeteilt.

        Auf der einen Seite scheint schon das durch, was Du zitiert hast. Es scheint durch, dass es die höchste Pflicht und das höchste Glück ist, Kinder zu bekommen und groß zuziehen.
        Ersteres wird nicht infrage gestellt, was ich für sehr bedenklich halte. Besonders, wenn man bedenkt, woher diese Pflicht rührt. Und zweiteres wird nicht als Meinung oder persönliche Ansicht verstanden, sondern als Objektivität.

        Dabei ist das Thema viel diffiziler als es die meisten Religionsanhänger verstehen.
        Ursache für den Geburtenrückgang könnte auch eine fehlgeleitete Familienpolitik sein, in Kombination mit der Legitimität von Geburtenplanung.
        Ursache könnte aber auch unser Arbeitsumfeld sein, dass seinen Ursprung auch in der protestantischen Ethik hat.
        Und vielleicht, ja nur vielleicht, gibt es auch das Recht auf Selbstbestimmung, so dass nicht alle das Gleiche toll zu finden haben und viele Paare einfach mit wenig oder gar keinen Kindern glücklich sind (Siehe Frau Merken und Herr Sauer).

        Andererseits, aber auch erst durch nachfragen, sagt er natürlich, dass man aus diesem Sachverhalt nichts ableiten kann.
        (Auch wenn er das vermutlich tut, wie man deinem Snipped entnehmen kann.)
        Viele Religiöse verwandeln jetzt natürlich trotzdem den 11-Meter und sagen, dass es wissenschaftlich belegt sei, dass die Religiösen die Zukunft der Menschheit sicherstellen.
        Abgesehen, von den Relativierenden Abschnitten liest sich der Artikel auch so.
        Das Problem der Überbevölkerung wird zwar angesprochen, aber selbst wenn wir das Problem nicht hätten, gibt es noch weitere ungelöste Probleme, die sich durch ungeschütztem Geschlechtsverkehr nicht lösen lassen.

        Gruß
        Fabian

      • Skydaddy Says:

        Blume meint, die Überbevölkerung sei überhaupt kein Problem, weil die Geburtenrate bereits rückläufig sei und die Bevölkerung in erste Linie durch die höhere Lebenserwartung zunimmt.

        Blumes Argumentation lässt sich mehr oder weniger so auf den Punkt bringen: Kinder kriegen ist irrational, also braucht man die Religion, um die Leute dazu zu bringen.

        Da stimmige Argumentation und Weiterdenken nicht Blumes Stärken sind, vergisst Blume dabei den von ihm selbst zustimmend zitierten Satz: „Ideen (Vorstellungen) haben Konsequenzen“. Die Beispiele für kinderreiche Sekten, die Blume präsentiert – Haredim, Amish – sind nun wahrlich nicht die Leute, die man in seiner Gesellschaft im Übermaß haben will. Da würde ich mein Bevölkerungsproblem lieber mit Zuwanderern lösen als mit extremen religiösen Randgruppen. Diese dürften nämlich mit ihren Vorstellungen nicht nur Nachwuchs, sondern auch jede Menge Probleme mitbringen, wie man ja besonders gut bei den Haredim sehen kann.

        Blume betrachtet extreme Randgruppen und meint offenbar, die könnten irgendwann die Mehrheit bilden. Aber warum gibt es dann keine radikalen religiösen Mehrheiten? Ich vermute, es ist gerade der Umstand, dass es sich um religiöse Randgruppen handelt, die auch kaum jemanden argumentativ für ihre irre Weltsicht gewinnen können, der sie so viele Kinder kriegen lässt. Wer in der Mehrheit ist, braucht nicht mehr viele Kinder zu kriegen, um die eigene Gruppe gesellschaftlich verteidigen zu können.

        Ich fand da Nigel Barber wesentlich überzeugender Why Atheism Will Replace Religion: The triumph of earthly pleasures over pie in the sky.

  11. GÁBOR Says:

    „Religionsfreiheit bedeutet NICHT GLEICH ABSOLUTE Handlungsfreiheit“

    Dies ist mMn. der wichtigste und richtigste Ansatz, welchen die Volksvertreter schleunigst in Betracht ziehen sollten, um daraus resultierende (gewalttätige) Handlungen zu UNTERBINDEN.

  12. GÁBOR Says:

    Der generelle Nachteil eurer und auch meiner aktuellen Herangehensweise „gegen“ (öffentliche) Religiotie ist,

    dass unsere logisch menschlichen Betrachtungsweisen nicht den Weg in den Bundestag schaffen.
    DAS sollte in einer Demokratie doch möglich sein, dass Religion
    von Volksvertretern öffentlich kritisiert werden darf. (primär bezogen dann auf das Ansprechen von Unmenschlichkeit & Widersprüchlichkeit im Handeln von Religiotieanhängern)

    Gregor Gysi hat Ansätze dazu erkennen lassen, als er im Bundestag eine Bibelstelle zitierte um einem „Parteigegner“ kontra zu geben..

    • BrEin Says:

      Es ist immer schwach, eine Bibelstelle zu zitieren, um seine Haltung zu verargumentieren, wenn man das beim Gegenüber nicht akzeptiert.

      Auch auf der Methaebene funktioniert das nicht.
      Man kann nicht sinngemäß sagen „Schaut mal, da widersprecht Ihr ja eurem heiligen Buch“, wenn die Kritik generell ist, dass sich das Buch selber widerspricht und auch sich viele Christen widersprüchlich verhalten.

      Es sei denn, der Widerspruch ist das, was man kritisiert, aber das ist ja ohnehin längst bekannt und jeder Gläubige lebt ja mit dieser kognitiven Dissonanz.

      Gruß
      BrEin

  13. GÁBOR Says:

    Wir VERMUTEN nur, dass Gläubige mit dieser kognitiven Dissonanz leben.

    Genau DAS ist der Punkt. Wir gehen davon aus, dass sie Informationen und deren Zusammenhänge erhalten, verinnerlicht und bestenfalls durch Hinterfragung verstanden haben. .

    DIES kann aber nicht ausreichend der Fall sein. ( siehe Widersprüchlichkeit in deren Argumentationen)

    Mir geht’s darum, dass man öffentliche Religiotie nur über die öffentliche Weitergabe von realitätsbezogenen Informationen „vom Behauptungssockel holen“ kann.

    Kurz gesagt: Realitätsbezogene (wissenschaftlich fundierte) Informationen werden von alteingesessenen Gläubigen dem Nachwuchs verweigert, banalisiert oder wenn sie verstanden werden, dann werden sie Gott zugesprochen.

    Man sollte fortwährend mit Logik deren Argumentationen aushebeln und NICHT fortwährend lediglich deren Ansichten bzw. Handeln belächeln.

    Wo ist sonst das Vorankommen gegen öffentlich geäusserte Dummdenke, die von Generation zu Generation „vererbt“ wird und NICHT natürlichen Ursprungs ist?

    • Fabian Hoemcke Says:

      Das ist nicht kognitive Dissonanz.

      Eine kognitive Dissonanz entsteht, wenn sich zwei Kognitionen (Wunsch, Erfahrung, Erleben, Idee) in unserem Gehirn bilden, die sich widersprechen.

      Wenn man zum Beispiel raucht, weil man das gerade möchte und weiß, dass das eigentlich Schädlich ist, hat man diese Dissonanz bereits.
      Oder ein großes Stück Kuchen essen, obwohl man bereits gut gegessen hat und satt ist.

      Das entsteht automatisch und betrifft uns alle.

      Und wir alle lösen solche Dissonanzen auf.
      „Ach, Helmut Schmidt ist auch über 80.“
      „Morgen fange ich mit meiner Diät an.“

      Gläubige haben da ihre eigene Arten entwickelt dies aufzulösen, nur nennen sie das Argumentation.

      Dazu muss man nichts verstanden haben, dass geschieht automatisch und rein intuitiv.
      Das man satt ist oder rauchen einem nicht gut tut merkt man ja auch von alleine.

      Meinst Du mit Dummdenke das verwenden von Begriffen wie „Dummdenke“?

      Gruß
      BrEin

  14. GÁBOR Says:

    Womit habe ich deine Häme in deinem letzten Satz verdient? Versuchst Du mich zu deinem persönlichen Gegner auszuerkoren?

    Ich wollte nicht den Begriff „kognitive Dissonanz“ erläutert haben, sondern ansprechen, dass Dummdenke öffentlich angeprangert und AUSDISKUTIERT werden sollte, um das „Denken“ von Gläubigen aus dumm zu enttarnen.

    Was denkst Du eigentlich selber darüber, dass Du bereits wiederholt versuchst mir MEINE Wortwahl/Zeichenwahl vorzuschreiben bzw lächerlich zu machen.
    Suchst Du tatsächlich in den eigenen Reihen(gemeint ist dieses Forum ) nach Gegnern aus welchen Gründen auch immer?

    Ums klar zu machen: Deine Kritikschiene, die Du in meine Richtung fährst ist total unsachlich und kommt kindisch rüber.

    Wenn Du meine Kommentare in Zukunft also auf dieser subjektiven Ebene gewillt bist mitzuverfolgen, dann bin ich auf jegliche Art & Weise bereit und fähig dazu, dir die Stirn zu bieten.

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